Die größten Probleme der DeutschenDie größten Probleme der Deutschen. Eine aktuelle Studie zeigt, welche persönlichen Problembereiche von der Gesundheit über die Arbeitsbedingungen bis hin zur Pension die Bürger hierzulande am meisten beschäftigt. 

Die größten Probleme der Deutschen

20.3.2017 (verpd) Eine in Deutschland sowie in der EU durchgeführte Studie ging der Frage nach, von welchen Sorgen die Bürger am meisten betroffen sind. Dabei belegen die Themen Inflation sowie Lebenshaltungskosten die höchsten Plätze. Doch auch die Pension und die Gesundheit sind für viele aktuell ein dringliches Problem.

In einer regelmäßig durchgeführten Umfrage werden die Meinungen, der Bürger in der EU für die Studie „Eurobarometer“ erhoben.

Für die aktuelle Studie, das „Eurobarometer 86“, wurden im November 2016 in der gesamten EU 27.705 Personen befragt. Unter anderem wurden die Teilnehmer dazu aufgefordert anzugeben, welche zwei Sorgenbereiche aus einer Liste sie momentan am meisten betreffen.

Finanzielle Sorgen

Platz eins im persönlichen Sorgen-Ranking belegt in Deutschland diesbezüglich der Bereich Inflation und Lebenshaltungskosten. Für 19 Prozent ist dieses Thema eines der beiden dringlichsten Probleme auf seiner persönlichen Ebene. Im EU-Schnitt liegt dieses Thema ebenfalls auf Platz eins, allerdings mit einem Anteil von 28 Prozent.

Auf Rang zwei folgt mit einem Anteil von 16 Prozent der Bereich Renten. In der EU belegt die Sorge um die Rente mit einer Nennung von 15 Prozent Platz drei. Hinter den Themen „Gesundheit und soziale Sicherung“, die mit 16 Prozent EU-weit auf Platz zwei liegen. In Deutschland hingegen belegen die Bereiche „Gesundheit und soziale Sicherung“, aber auch das Bildungssystem Platz drei mit jeweils 13 Prozent.

Den Platz vier des persönlichen Problembarometers teilen sich die drei Themen die „persönliche finanzielle Lage im Haushalt des Befragten“, die Einwanderung und die Kriminalität. Jeweils neun Prozent der Bürger hierzulande nannten eines oder zwei dieser Bereiche, von denen sie am meisten betroffen sind.

Persönliche Absicherung im Fokus

Gegen manche Sorgen wie die finanzielle Lage bei Krankheit oder im Alter hilft deshalb eine frühzeitige Vorsorge.

So gibt es zwar keine Garantie dafür, dass man beispielsweise nicht selbst schwer erkrankt beziehungsweise zum Pflegefall wird, doch wenigstens die finanziellen Folgen kann man mit einer privaten Pflege- und Krankenversicherung abfedern.

Auch für die finanzielle Absicherung im Rentenalter bietet die Versicherungsbranche eine Vielzahl von Produkten an, die zum Teil auch staatlich gefördert werden. Mithilfe eines Experten lassen sich mögliche Absicherungslücken ermitteln und individuell passende Vorsorgelösungen finden.